Samstag, 12. Januar 2008

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... über unser Rumreisen in Syrien und Jordan!
1. Reiseetappe: "Aleppo&Friends"
Wie im Rundbrief vor Weihnachten schon erwähnt, sind wir (Emily, Lilit, Elias und ich) am Freitag, dem 21. Dezember 2007, nach Aleppo (Syrien) aufgebrochen, wo wir vor allem unsere NEST-Freunde getroffen und besucht, aber natürlich auch Aleppo und ein bisschen Umgebung angeschaut haben. In Aleppo kamen wir in einer Gästewohnung der Church of Christ unter, da wir den Pfarrer der Gemeinde bzw. des Gemeindezentrums an der NEST kennengelernt haben. Auf der ganzen Reise waren wir von der arabischen Hilfsbereitschaft und außerordentlichen Gastfreundschaft überwältigt, beschützt und getragen! Die ersten Erfahrungen dessen machten wir in Aleppo...
Hier ein paar Bilder unserer 1. Reiseetappe: "Aleppo & Friends":

auf den Dächer Aleppos...

- sieht man viele Satellitenschüsseln!

Im Souq


Uli als Simon der Säulenasket aus dem 5. Jhd. - oder eher Münchhausen?!

Nicht weit von Aleppo entfernt befindet sich die ehemalige Klosteranlage. Das Kloster wurde aufgrund von Simon, dem Säulenasket, dort gegründet. Ich fand es sehr interessant, dass auch viele Muslime diesen urchristlichen, aber natürlich auch historischen Ort besuchen. Im Sommer sei es auch ein beliebter Picknickort.

"in the middle of nowhere..." ein Weg?!


Mit unseren Armenischen Freunden haben wir die Armenisch-Orthodoxe 40 Martyrer-Gedenkkirche in Aleppo besucht.

Vor allem aufgrund des Genozid 1915 durch die Türken leben viele Armenier in der ganzenWelt verteilt. Auch nach Aleppo hat es sie verschlagen, wie in viele andere Städte im Mittleren Osten. So traurig und tragisch der Grund ist, hat es für uns auch einen praktischen Punkt, denn immer wenn wir nach dem Weg suchten, haben wir einfach Ausschau nach armenischen Ladenschildern gehalten, wo Lilit (Armenierin aus Armenien) dann nachfragen konnte.

Ahlan wa sahlan!: Am ersten 1. Weihnachtsfeiertag waren wir bei Elias' Family eingeladen :-)

Von links nach rechts:
Elias' Bruder Hani, Emily, Uli, Elias' Schwester Ranim, Mama Jabbour, Papa Jabbour und Elias.

Nächstes Mal geht’s dann weiter nach Jordanien…
Liebe Grüße,
Uli

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